Was tut sich in Sachen erneuerbarer Energien in der Gemeinde Hatten?

Schlaglichter aus dem Rathaus der Gemeinde Hatten Was tut sich eigentlich in Sachen erneuerbarer Energien in der Gemeinde Hatten? Befolgt die Politik in der Gemeinde Hatten das Recht der Bürger, über die Nutzung der Gemeindeflächen (pro-) aktiv mitzuentscheiden? Gibt die Gemeindepolitik ein gutes Beispiel und treibt den unverzichtbaren Ausbau der erneuerbaren Energien voran? Nutzen tüchtige Menschen in der Gemeinde Hatten die Fortschreibungen des Baugesetzbuches (Bundesgesetz), um die Tatenlosigkeit in der Hatter Politik zu überwinden (Priviligierung Freiflächen- und NEU Agri-PV bis 2,5 ha)?

Die Bundesregierung scheint erkannt zu haben, dass viele Gemeinden bei der Unterstützung der Energiewende wenig Initiative zeigen. So wurde das Baurecht auf Bundesebene geändert, um mangelnde politische Entscheidungs- und Verantwortungsfreude zu überbrücken. Nachdem bereits Freiflächen-PV an Autobahnen und Bahnlinien „priviligiert“ wurde (also die Bauleitplanung entfällt) ist dies jetzt ganz aktuell auch für Agri-PV-Anlagen unter 2,5 Hektar im Baurecht verankert worden. Das ist gut. Besser wäre es gewesen, wir hätten das schon längst in unserer Gemeinde selbst in die Hand genommen.

Scheinbar ist die Politik in der Gemeinde Hatten noch wenig begeistert davon, etwas für klimafreundliche Energie zu leisten (und gegen die fortlaufenden Energiepreise).

Erstveröffentlichung auf team-hatten.info am 28. Juli 2023